Serienfertigung in Schwandorf weiter ausgebaut

Ende 2014 eröffnete der Rädlinger Maschinen- und Anlagenbau in Schwandorf ein zweites Werk zur seriellen Fertigung von Anbaugeräten für Baumaschinen. Obwohl dank der außerordentlichen Auftragslage die Stückzahlen bereits 2014 um mehr als das Dreifache stiegen, konnte 2015 eine nochmalige Erhöhung erzielt werden. Für die Bewältigung des Produktionsvolumens spielte die Serienfertigung in Schwandorf, die den modernsten Produktionsanforderungen entspricht, eine entscheidende Rolle. Für den Anfang übernahmen die fünf Mitarbeiter vor Ort vorrangig die Montage der einzelnen Bauteile, mit denen sie von der Produktion in Cham aus versorgt wurden. Für eine nachhaltige Erhöhung der Stückzahlen muss allerdings auch das zweite Werk weitestgehend autonom produzieren und sich eigenständig versorgen.

Dafür wurde die Produktionsstätte weiter ausgebaut und das Personal aufgestockt. Künftig sollen dort rund 40 Mitarbeiter beschäftigt und weitere serientaugliche Produkte produziert werden. Durch die Anschaffung der notwendigen Maschinen und der Einrichtung einer Lackiererei, eines eigenen Lagers und einer Abteilung zur Qualitätssicherung entfallen zudem Kosten und Aufwand für Transporte zwischen Cham und Schwandorf. Mittelfristig soll die Jahresmenge der produzierten Löffel von jetzt 7.000 auf 20.000 Stück gesteigert werden. Mit der Ausweitung der Kapazitäten ist man bestens darauf eingestellt.


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