Christbaum für Rom aus Bayern verabschiedet

Am 1. Dezember verabschiedeten die Waldmünchner und die ganze Region ihren Christbaum für Rom. Am Marktplatz erwarteten Zuschauer und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Geistlichkeit den orangen Rädlinger Tieflader beladen mit der 25 Meter hohen Fichte, der begleitet von den Schwarzen Panduren in Waldmünchen einfuhr. Mit den besten Wünschen schickten die Redner nach dem Festakt den Baum auf die Reise.

Am Tag darauf machte der Schwertransport in Regensburg und in München halt. Bischof Rudolf Vorderholzer segnete den Baum auf der Regensburger Nibelungenbrücke unter großem Medieninteresse. In der Landeshauptstadt empfing Staatsekretär Bernd Sibler den Konvoi und wünschte dem Baum alles Gute und als Zeichen des Friedens eine gute Symbolkraft. Am Odeonsplatz sorgte der Christbaum aus der Oberpfalz für Aufsehen. Dafür sorgten auch die Fanfarenbläser und die Feuershow des Trenckvereins. Um 19 Uhr startete dann die Reise Richtung Rom, wo der Baum am Donnerstagabend ankommen soll.

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